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Malteser Schweinfurt

Malteser in Stadt und Landkreis Schweinfurt leisteten 2017 rund 20.000 ehrenamtliche Stunden

21.11.2018
Am Ende der Jahreshauptversammlung konnte Martin Mandewirth (links) noch verdiente Ehrenamtliche auszeichnen (von links): Frank Karrlein, Stephanie Hebbeler, Werner Wietschorke, Stefan Rott

Schweinfurt.  Traditionell schaut der Malteser Stadt- und Kreisverband Schweinfurt am Ende eines Jahres auf die Bilanz des Vorjahres – und kann stolz sein auf das Engagement der zahlreichen Ehrenamtlichen, die in den verschiedenen Diensten aktiv sind. „Rund 20.000 ehrenamtliche Helferstunden insgesamt sprechen da für sich“, meinte der Stadt- und Kreisbeauftragte Dr. Martin Mandewirth. Einen großen Anteil haben daran die zahlreichen Hospiz- und Trauerbegleiter, die sterbende Erwachsene und Kinder auf ihrem letzten Weg begleiten sowie Einzel- und Gruppenangebote für trauernde Menschen machen. Aber auch im Sanitätsdienst und Katastrophenschutz freute sich der Stadtbeauftragte über eine gleichbleibend hohe Motivation der Helfer: so sicherten die Sanitäter über 48 (Groß-) Veranstaltungen ab, die Schnelleinsatzgruppen „Betreuung“ und „Transport“ sind zu neun Einsätzen alarmiert worden. Besonders hob der Beauftragte hervor, dass sich die Ehrenamtlichen auch im Jahr 2017 aus- und fortbilden haben lassen. 15 neue Schulsanitäter unterstützen seit 2017 das Team am Celtis-Gymnasium und sind auch bei verschiedenen Sanitätsdiensten des Stadtverbandes dabei. „Freude am Helfen kann man gar nicht früh genug lernen“, ist sich der Beauftragte sicher. Außerdem haben die Malteser Schweinfurt einen Einsatzsanitäterkurs ausgerichtet, an dem zwölf Helferinnen und Helfer teilnahmen, „denn wenn man gut ausgebildet ist, kann man auch gut helfen“, so Mandewirth. Am Ende der Jahreshauptversammlung konnte der Beauftragte noch verdiente Helfer wegen ihrer „herausragenden Verdienste um die Erfüllung des Malteserauftrages“, wie es in der Verleihungsurkunde heißt, auszeichnen: Frank Karrlein erhielt die Malteser Verdienstmedaille in Bronze, Stephanie Hebbeler die Malteser Verdienstmedaille in Silber, Werner Wietschorke das Dienstalterkennzeichen für 50 Jahre aktiven Dienst und Stefan Rott die Malteser Verdienstmedaille in Bronze. „Ihr seid große Stützen unseres Stadt- und Kreisverbandes“, dankte Mandewirth für das Engagement der Ehrenamtlichen, das weit über das normale Maß hinausgehe.

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